Art of cibulka im Porgy and Bess in Wien
Der Österreichische Komponistenbund veranstaltete ein Konzert der Besonderen Art mit dem Titel Between.
Der Österreichische Komponistenbund veranstaltete ein Konzert der Besonderen Art mit dem Titel Between.
Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Notenmaterial erwerben möchten.
Für Klarinette in B und Chor. Dieses Werk ist das Finale aus dem "Blauen Planeten" und wird auch im "Aquarius" und im "Per Omnia" als Schlusssatz verwendet.
Diese Komposition entstand für ein Filmprojekt, welches live bei der Uraufführung produziert wurde. Für den mehrteiligen Film, in dem sich programmatisch ein Wassertropfen vom Donauursprung bis zu seiner Mündung treiben lässt und sich von der Donau über alle erwähnenswerten und historischen Orte informiert, wurden vier Komponisten eingeladen, diese Abschnitte zu vertonen. Mein Abschnitt schildert in Wort, Bild und Ton die Wachau. Es musizieren das Danubia Saxophonquartett und das Austrian Brassquintett.
Dieses Werk wurde für Peter Forcher geschrieben. Auf der Einspielung ist live Manuel Gangl mit dem Blasorchester der Kunstuniversität Graz während des Wettbewerbes der Intermusica 2008 in Birkfeld zu hören. Mit dieser Interpretation erhielt der Solist den zweiten Preis der Intermusica 2008.
Besetzung: Sopranino, S-Sax 2, A-Sax 2, T-Sax, B-Sax, Bass-Sax. Das programmatische Werk für Tonband, zwei Sprecher und Saxophonorchester mahnt zum sorgfältigen Umgang mit unserem Wasser. In der Einspielung musizieren Studierende der Saxophonklasse von Prof. Oto Vrhovnik der Kunstuniversität Wien unter der Leitung des Komponisten. Sprecher sind Otto und Gabriele Köhlmeier. Der Text stammt von Otto Köhlmeier.
Bassetto entstand für den Klarinettenkongress in Mautern und wurde dort in der Fassung für BH und Klarinettenchor unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Solist war Alexander Neubauer.
1. Fassung: BH und Klarinettenchor
2. Fassung: BH, Saxophonquartett, Flöte, Akkordeon, Gitarre und Tuba
3. Fassung: BH und Bläserquintett
4. Fassung: BH und Blasorchester
5. Fassung: BH und sinf. Orchester
Am 20.6. 2011 wurde dieses Konzert in der Blasorchesterfassung im Grazer Stefaniensaal live aufgenommen. Solist war Hubert Salmhofer auf dem Bassetthorn, dem das Werk gewidmet ist. Begleitet wurde er vom Musikkorps der Bundeswehr unter Walter Ratzek.
1. Fassung: Flöte und Klavier
2. Fassung: Klar und Klavier (Akkordeon)
3. Fassung: A-Sax und Klavier (Akkordeon)
4. Fassung: Violine und Klavier
Die Aufnahme ist für Altsaxophon und Klavier. Es spielen Harald Müller Saxophon und Andreas Schön Klavier.
1. Fassung: Flöte und Klavier
2. Fassung: Klar und Klavier (Akkordeon)
3. Fassung: Altsaxophon und Klavier (Akkordeon)
4. Fassung: Violine und Klavier
Werk in der Fassung mit Altsax und Klavier
1. Fassung: Für Soloklarinette in B 1-2, 2 Bassetthörner, Bassklarinette, BLO
2. Fassung: 2 B-Klar, 1 BH und Bassklar mit BLO
3. Fassung: 3 B-Klar Bassklar und BLO
Es spielt das Blasorchester des J.J. Fux-Konservatoriums Graz unter der Leitung des Komponisten. Das Solistenensembe ist die Vienna Carinet Connection.
Die Bezeichnung Digression weist immer auf eine besondere Besetzung hin. In diesem Werk handelt es sich dabei um 3 Bassetthörner (3Klar in B) (2BH und Bklar) und Tonband. Es spielen Mitglieder der vienna clarinet connection.
Aus dem Capriccio Nr 3 entstand die Elegie für zwei Klarinetten, Bassetthorn und Klavier auf Wunsch von Ottensamers And Sons.
Uraufführung am 2. Mai 2011 im Wiener Musikverein mit den Ottensamers.
1. Fassung: Concertino für Flöte (+ Altflöte und Piccolo) und Blasorchester in drei durchgehenden Sätzen. Dem Blasorchester Stallhofen mit seiner Solistin Carina Jandl gewidmet. Der spieltechnische Anspruch für den Solisten erfordert höchste Fertigkeit.
2. Fassung: Flöte, Klarinette, Akkordeon und Gitarre
3. Fassung: Soloflöte und Orchester
Zu hören ist Carina Jandl, Soloflöte mit dem Musikkorps der Bundeswehr unter Walter Ratzek. Live aufgenommen beim Art of Cibulka Galakonzert am 20.6. 2011 im Grazer Stefaniensaal
1.Fassung: Querflöte, Klarinette in B 1, Horn in F 1-2, Harfe, Streicher, Chor.
2.Fassung: Chor und Orchester
Nach einem Text von Paula Grogger.
Uraufführung im Dezember 2009 im Grazer Stefaniensaal mit dem Grazer Concertchor und der pannonischen Philharmonie unter Alois Hochstrasser.
3 A-Sax, 2 T-Sax, 1 B-Sax, 1 Bass-Sax. Es spielt das Austria Saxophonorchester unter Oto Vrovnik.
Die Erstfassung für symphonisches Orchester entstand 1980 und wurde vom Komponisten als Interpreten im Rahmen eines Komponistenpoträts uraufgeführt. Die Einspielung der Uraufführung der Blasorchesterfassung ist vom 24. März 2003 in der Grazer Oper. Christoph Gaugl und Wolfgang Kornberger sind die Solisten und wurden von der Kernstockkapelle Pöllau unter Toni Mauerhofer begleitet.
Besetzung: Querflöte 1-2, Oboe 1-2, Fagott 1-2, Horn in F 1-2, Trompete 1-2, Posaune 1-2, Tuba,. Pauken, Vibraphon 1-2, Marimbaphon, Streicher. Aus budgetären Gründen wurde dieses Werk nach einer 20minütigen Probe aufgeführt. Die Solisten sind der Komponist Franz Cibulka und sein Kollege Alfred Krassnigg. Es spielt das Grazer symphonische Orchester unter Alois Hochstrasser. Es gibt eine weitere Fassung für Blasorchester.
Diese Komposition zählt zu den ersten Werken von Franz Cibulka und wurde durch ihn als Solisten mit dem Philharmonia Orchester Graz 1969 uraufgeführt. Alarich Wallner instrumentierte dieses Werk für Orchester. 1977 entstand auf Anraten von Eugen Brixel die Blasorchesterfassung.
Aus dem 3. Saxophonquartett entstand die Fassung für Orchester und in der Folge die Fassung für Blasorchester. Es musizieren die Art of Cibulka-Bläserphilharmonie unter der Leitung des Komponisten. Das Saxovhonik Quartett spielt den Solopart.
Das Konzert für Saxophonquartett und Streicher ist die erweiterte Fassung des Saxophonquartetts Nr.3. Die Neufassung dieses Werkes wird am 15.5.2010 in Taipei mit dem Danubia Saxophonquartett uraufgeführt.
2. Konzertfür Klarinette und Blasorchester. Es spielt das Blasorchester der Kunstuniversität. Solist ist Manuel Gangl.
Steir. Harmonika, Marimba, S-Sax 1-3, T-Sax 1-2, B-Sax 1-2, Bass-Sax. Nach einer Idee von Oto Vrhovnik wurden neun Komponisten aus den neun Bundesländern von Österreich eingeladen, einen Abschnitt einer Gesamtkomposition zu schreiben. Um einen Bezug zu meinem Bundesland Steiermark zu finden, gibt es in der Besetzung für Saxophonorchester, Marimbaphon auch noch eine diatonische Harmonika, ein Instrument, welches in der steirischen Volksmusik vorkommt .Es musizieren Studierende der Saxophonklasse von Oto Vrhovnik der Kunstuniversität Wien unter seiner Leitung. Diatonische Harmonika spielt Christian Bakanic.