Art of cibulka im Porgy and Bess in Wien
Der Österreichische Komponistenbund veranstaltete ein Konzert der Besonderen Art mit dem Titel Between.
Der Österreichische Komponistenbund veranstaltete ein Konzert der Besonderen Art mit dem Titel Between.
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Für die Innerberger Kulturtage entstand dieses Werk für acht Trompeten, Tuba, Pauke Orgel und Chor. Unter der Leitung des Komponisten wurde dieses Werk 2006 in Eisenerz uraufgeführt. Es spielte das Innerberger Trompetenchonsort. Das vorliegende Video zeigt die Uraufführung der 2. Fassung für Chor, Blasorchester und Trompetenensemble. Es singt das Vocalforum Graz, es spielt die Kernstockkapelle Pöllau und das Innerberger Trompetenconsort unter der Leitung des Komponisten.
Für das Junction Tubaquartett aus den USA entstand dieses Werk und wurde bei der Mid Europe 2004 unter Walter Ratzek mit dem sinfonischen Blasorchester der Deutschen Bundeswehr uraufgeführt. Weiters gibt es davon auch eine Fassung für Tubaquartett und Brassband. Das Tubaquartett besteht aus zwei Euphonien und zwei Tuben. Höchster spieltechnischer Anspruch für die Solisten ist gefordert. Das Video bringt die Aufführung im Rahmen des Jubiläumskonzertes im Jahre 2006 anläßlich des 60. Geburtstages des Komponisten. Es spielt das Junction Tubaquartett und wird von der Austria Brassband begleitet. Dirigent ist Nassier Haidarian.
Rhapsodie Nr. 2 für Posaune und BLO
Im Auftrag der Wasbe Konferenz 1997 in Schladming, Posaunensolo: Carsten Svanberg, Rodovre Concert Band Kopenhagen unter M. Jensen. Carsten Svanberg gewidmet.
Entstand für den Schweizer Brassbandverband. 2007 war dieses Werk Pflichtstück in der ersten Division und wurde beim Brassbandwettbewerb in Montreux von 17 Bands gespielt. 2008 war dieses Werk in Groningen (Holland) ebenso das Pflichtstück in der 1. Division.
Diese Komposition entstand für ein Filmprojekt, welches live bei der Uraufführung produziert wurde. Für den mehrteiligen Film, in dem sich programmatisch ein Wassertropfen vom Donauursprung bis zu seiner Mündung treiben lässt und sich von der Donau über alle erwähnenswerten und historischen Orte informiert, wurden vier Komponisten eingeladen, diese Abschnitte zu vertonen. Mein Abschnitt schildert in Wort, Bild und Ton die Wachau. Es musizieren das Danubia Saxophonquartett und das Austrian Brassquintett.
Trompete 1-4, Horn in F 1-4, Posaune 1-4, Tuba, Pauken, Schlagzeug. Dieses Werk entstand für das Brassensemble der Kunstuniversität Graz und wurde unter der Leitung von Prof. Meister in Graz uraufgeführt.
für Posaune und Blasorchester
Im Auftrag des Bezirksjugendorchesters Vöcklabruck.
UA 1997 Vöcklabruck, ausgezeichnet mit dem music maxx.
Digression Nr 5 entstand für Velvelt Brown, der Solistin der Einspielung. Die Besetzung ist in der beigefügten Partitur zu sehen.
Für 4 Tp, 3 Pos, 1 Hor, Tub und Pauken. Der Stadtmusik Eisenerz gewidmet. 2006 wurde dieses Werk für SoundInnbrass umbearbeitet und bei der Eröffnung der Mid Europe uraufgeführt.
Live aufgenommen am 20.6. 2011 im Grazer Stefaniensaal beim Art of Cibulka Galakonzert. Es spielt das Brassensemble des Musikkorps der Bundeswehr unter Walter Ratzek.
Für die Posaunenklasse von Prof. Josef Kürner der Privatuniversität Linz entstand dieses Werk für vier Posaunen und Elektronik. Für die Realisierung dieses Werkes benötigt man eine Beschallungsanlage. Die Erstfassung ist für Quattrophonie, kann aber auch in Stereo realisiert werden.
2. Fassung für 4 Hörner und Elektronik.
3. Fassung für 4 Tuben und Eelektronik.
Trompete 1-3, Horn in F 1-3, Posaune 1-3 Tuba, Pauken. Für die Innerberger Kulturtage geschrieben.
Das Demo wir von Lehrern und Schülern der Musikschule Eisenerz gespielt.
Unter Verwendung eines Echogerätes entsteht eine vermeintliche Mehrstimmigkeit. In fünf Abschnitten werden die diversen Effekte kompositorisch eingesetzt. Dieses Werk ist Rudolf Josel, Soloposaunist der Wiener Philharmoniker, gewidmet. Das Demo ist von der CIBULKA-LP und der Solist ist Rudolf Josel.
Dieses Werk ist eine Neufassung der Komposition Eisenerz 2000 und wurde durch SoundInnBrass 2006 bei der Mid Europe uraufgeführt und ist diesem Ensemble gewidmet. Die Besetzung ist für 4 Tp, 2 Hor, 4 Pos, Tub und Timp. Höchste Schwierigkeitsstufe.
Fassung 1: Flöte, Gitarre 1-2
Fassung 2: Klarinette, Gitarre 1-2
Fassung 3: Klarinette, Akkordeon, Klavier
Fassung 4: Violine, Klarinette, Klavier (Akkordeon)
Fassung 5: Brassquintett
Fassung 6: Klarinette, Gitarre, Akkordeon
Fassung 7: Solotrompete und Blasorchester
Das Stück wird vom art of cibuka Kammermusikensemble gespielt (Klarinette, Akkordeon und Gitarre).
Für das Trio Colore Wien entstand diese Komposition für Trompete, Horn und Posaune und wurde 2003 im rahmen der Mid Europe uraufgeführt .
Vier Studierende der Posaunenklasse Carsten Svanberg sind die Interpreten der vorliegenden Aufnahme und diese Suite ist ihnen gewidmet.
für Solotrompete und Blasorchester.
Trompete 1-2, Horn in F, Posaune, Tuba.
UA Slowenisches Brassquintett 1978 beim F. Cibulka Komponistenporträt im Grazer Stefaniensaal
1. Fassung: Trompete 1-2, Horn in F, Posaune, Tuba. 2. Fassung: Flügelhorn 1-2, Baßflügelhorn 1-2, Tuba. 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des österreichischen Blasmusikverbandes.