BLO Stufe E
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Für das Junction Tubaquartett aus den USA entstand dieses Werk und wurde bei der Mid Europe 2004 unter Walter Ratzek mit dem sinfonischen Blasorchester der Deutschen Bundeswehr uraufgeführt. Weiters gibt es davon auch eine Fassung für Tubaquartett und Brassband. Das Tubaquartett besteht aus zwei Euphonien und zwei Tuben. Höchster spieltechnischer Anspruch für die Solisten ist gefordert. Das Video bringt die Aufführung im Rahmen des Jubiläumskonzertes im Jahre 2006 anläßlich des 60. Geburtstages des Komponisten. Es spielt das Junction Tubaquartett und wird von der Austria Brassband begleitet. Dirigent ist Nassier Haidarian.
Rhapsodie Nr. 2 für Posaune und BLO
Im Auftrag der Wasbe Konferenz 1997 in Schladming, Posaunensolo: Carsten Svanberg, Rodovre Concert Band Kopenhagen unter M. Jensen. Carsten Svanberg gewidmet.
Entstand für den Schweizer Brassbandverband. 2007 war dieses Werk Pflichtstück in der ersten Division und wurde beim Brassbandwettbewerb in Montreux von 17 Bands gespielt. 2008 war dieses Werk in Groningen (Holland) ebenso das Pflichtstück in der 1. Division.
Dieses Werk kann nach Möglichkeit multimedial aufgeführt werden. Bildprojektionen, elektronische Musik, zwei Sprecher und improvisiert dargestellte Arbeit im Bergbau werden ergänzend hinzugefügt.
Die elektronische Musik und die zwei Sprecher sind für die Aufführung jedoch unentbehrlich.
Dieses Werk wurde für Peter Forcher geschrieben. Auf der Einspielung ist live Manuel Gangl mit dem Blasorchester der Kunstuniversität Graz während des Wettbewerbes der Intermusica 2008 in Birkfeld zu hören. Mit dieser Interpretation erhielt der Solist den zweiten Preis der Intermusica 2008.
Für Rudolf Zangl und seinem Blasorchester Krieglach entstand diese Komposition und war der Versuch, eine Erweiterung in der harmonischen Struktur der Blasorchester zu erreichen.
1. Fassung: Für Soloklarinette in B 1-2, 2 Bassetthörner, Bassklarinette, BLO
2. Fassung: 2 B-Klar, 1 BH und Bassklar mit BLO
3. Fassung: 3 B-Klar Bassklar und BLO
Es spielt das Blasorchester des J.J. Fux-Konservatoriums Graz unter der Leitung des Komponisten. Das Solistenensembe ist die Vienna Carinet Connection.
Die unendliche Reise ans Ende der Welt für zwei Sprecher und BLO. Schildert die Drogenproblematik unserer Zeit, reflektierend auf die Entwicklung unserer Gesellschaft. Es spielt das pannonische Blasorchester unter Peter Forcher. Der Text stammt von Otto Köhlmeier.
Im Auftrag des Blasorchesters Voest alpine Linz entstand dieses Werk und wurde durch dieses Orchester 2008 in der Brucknerhalle unter der Leitung von Walter Weinzierl uraufgeführt. Die vorliegende Aufnahme stammt von der Mid europe 2011 gespielt von der Militärmusik Oberösterreich unter Harald Haselmayr.
Julianne Panteljat ist die Solistin der Live-Einspielung mit dem Blasorchester Krieglach unter Rudolf Zangl bei der Mid Europe in Schladming.
In Zusammenarbeit mit Igor Lesnik entstand dieses Werk und wurde unter der Leitung des Komponisten mit dem Blasorchester des Johann-Joseph-Fux-Konservatorium im Grazer Stefaniensaal uraufgeführt. Der Solist war Igor Lesnik.
Dieses Werk ist Velvelt Brown aus den USA gewidmet. Sie ist die Solistin der vorliegenden Aufnahme. Es spielt das sinfonische Orchester Lathi Finnland im Rahmen des Tubaweltkongresses.
Im Jahre 2009 fand in Stockach ein Komponistenporträt, veranstaltet von Avant Art mit Werken von Franz Cibulka statt. Hier wurde die Idee für ein spezielles Werk für die Stadtmusik Stockach geboren und daraus entstand die
Rhapsodie Nr 4. Die Bezeichnung Rhapsodie bekommt ihre Berechtigung durch die Vielzahl von frei gereihten Themen und Motiven, welche in einer A-B-A Großform verarbeitet werden. Das Werk ist in seiner Instrumentation und Harmonik sehr farbig und verlangt höchste Spielfertigkeit.
Als Komponist dieses Werkes wünsche ich mir, dass sich die Energie, die Begeisterung und die Leidenschaft, welche während des Komponierens immer präsent waren, bei der Auffühurng durch die Musiker auf die Zuhörer überträgt.
Franz Cibulka
Uraufführung: 7. Mai 2011 in Stockach durch die Stadtmusik Stockach unter der Leitung von Helmut Hubov.
Die vorliegende Aufnahme ist eine Liveeinspeilung beim Art of Cibulka Galakonzert am 20.6. 2011 im Grazer Stefaniensaal mit dem Musikkorps der Bundeswehr unter Walter Ratzek.
... für Solocello und Bläser.
Es spielt das Musikcorps der Bayrischen Polizei unter der Leitung von Johann Mösenbichler.
Solocello spielt Yves Savary.
Für das Blasorchester der Stadt Tiengen entstand dieses Werk und wurde durch das Blasorchester der Staedt Tiengen unter der Leitung von Bernhard Winter im Jahre 2008 uraufgeführt.
Dieses Solokonzert entstand für Jon Sass. Erstmals verbinde ich Jazzelemente mit meinem Personalstil. Als Soloinstrument ist F-Tuba oder Euphonium zu verwenden. Die vorliegende Einspielung stammt vom Art of Cibulka Galakonzert am 20.6. 2011. Jon Sass, der Solist spielt auf einer C-Tuba. Begleitet wir der vom Musikkorps der Bundseswehr unter Walter Ratzek. Als Zusatzinstrumente benötigt man einen E-Bass und Klavier.
Anlässlich meines Galakonzertes am 20.6. 2011 im Grazer Stefaniensaal wurde mein Konzert für Tuba und Blasorchester mit dem Titel "Tubaphonic" mit dem Musikkorps der Bundeswehr unter Walter Ratzek uraufgeführt. Der Solist war Jon Sass.